Mosella

BlogTest | 17-02-2018

What colours paint the river shallows
When Hesperus has brought the shades of evening,
and dyed Mosella with reflected greens
from the surrounding slopes.
 
The hilltops quiver in the ripples,
The vine leaves tremble from afar,
and the grape clusters seem to swell
even in the crystal of the stream.

Kategorien Allgemein

Volles Haus beim traditionellen Heringsessen der SPD Wittlich

20-02-2015

Volles Haus beim traditionellen Heringsessen der SPD Wittlich

Bettina Brück, MdL

Der SPD Ortsverein Wittlich hatte traditionsgemäß zum Heringsessen am Aschermittwoch ins Gasthaus Zur Breit eingeladen.

Nadine Zender begrüßte als Ortsvereinsvorsitzende die Gäste. Ein besonderer Gruß galt der Landtagsabgeordneten Bettina Brück, der Beigeordneten der Stadt Wittlich Elfriede Marmann, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Ralf Dörrenbächer und den anwesenden Stadtrats- und Kreistagsmitgliedern. Auch der Stadtbürgermeister der Stadt Wittlich Joachim Rodenkirch gesellte sich später zu der munteren Runde.

Gedankt wurde dem Hausherrn des Gasthauses zur Breit Klaus-Peter Kreutz und seinem Team sowie den helfenden Genossinnen und Genossen und Freunden, die jedes Jahr einen reibungslosen Ablauf des traditionellen Heringsessens ermöglichen. Ein besonderer Dank galt auch Uwe Heine und Elke Wingender, die die leckeren Heringe ehrenamtlich zubereiteten.

Traditionell bietet das Heringsessen der SPD Wittlich die Gelegenheit Freunde und Bekannte wiederzusehen und sich in gemütlicher Runde untereinander auszutauschen. Darum wurden bewusst keine großen Reden geschwungen und es gab kein großes Rahmenprogramm, sondern es wurden viele interessante Gespräche in kleinen Runden geführt. Passend zum politischen Aschermittwoch wurde über die Stadtpolitik, die Politik im Kreis Bernkastel-Wittlich und die anstehenden Landtagswahlen 2016 diskutiert, unterdessen die fleißigen Helferinnen und Helfer über 130 Portionen Heringe servierten.

 

Kategorien Veranstaltungen

Sorgfalt braucht Zeit

18-02-2015

Sorgfalt braucht Zeit

WITTLICH. Es wird die Frage gestellt, warum sich der Stadtrat noch nicht für das Projekt Gesundheits- und Mehrgenerationendorf St. Paul entschieden hat. Es wird dem Stadtrat vorgeworfen, das Projekt zu blockieren, andere Kommunen würden sich demnach diese Chance nicht entgehen lassen.

25 ha wird das Baugebiet mit seinen drei Bauabschnitten in Anspruch nehmen, in etwa die Größe der bebauten Fläche des Stadtteiles Dorf! Dieser Vergleich beschreibt die Dimension des Projektes. Zweifelsohne ist die Konzeption des Gesundheits- und Mehrgenerationendorfes St. Paul interessant. In der geplanten Form sucht es Vergleichbares und es verspricht im Kontext mit der Umnutzung des ehemaligen Missionshauses St. Paul für Wittlich eine verlockende Perspektive.

Andererseits ist das Projekt auch nicht konfliktfrei. Dieses beschreibt schon die raumordnerische Prüfung der Kreisverwaltung vom Juli 2010. Der Bescheid setzt sich in ungewohnt deutlicher Form mit dem Bauvorhaben auseinander. So werden für die Landwirtschaft wertvolle Flächen überplant. Diese Bodengüten liegen für die Wittlicher Senke im oberen Bereich. Eine zentrale Frage wird daher sein, wie diesem Nutzungskonflikt begegnet werden kann. Es wird auch zurecht gefragt, ob für Wittlich über die bereits im Flächennutzungsplan (FNP) ausgewiesen Wohnbauflächen hinaus noch Bedarf zur Schaffung von Wohnraum besteht. Mit dem FNP hat sich der Stadtrat zum Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ bekannt. Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage, welche Auswirkungen auf die Entwicklung der Kernstadt als Wohnstadt und auf die Entwicklung der Stadtteile zu erwarten sind.

Schnellschüsse sind also nicht gefragt. Vielmehr hat der Rat Für und Wider des Projektes und die berührten Interessen sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Dazu gehört es auch, für erkennbare Konflikte bereits im Vorfeld mögliche Lösungen zu suchen. Dieses braucht Zeit. Und diese Zeit hat sich der Rat genommen. Die SPD-Fraktion steht dazu.

Kategorien Wittlich